Über das Buch

Cover-Front-Buch-950x1456.jpgDieses Buch richtet sich an alle Leidensgenossen, die fasziniert sind von schönen Armbanduhren.
An diejenigen, die sich für Technik begeistern können, genauso wie an die, die keinen blassen Schimmer davon haben, warum das Ding ab Handgelenk überhaupt tickt.
An all die (bekennenden) Sammler, die drei Uhren ihr Eigen nennen und die Sucht-Verleugner, die ihr „Coming-out“ trotz Dutzender Chronographen in der Vitrine noch vor sich haben.

Uhrensammeln ist eine Leidenschaft, unabhängig vom Wert der Sammelobjekte. Die Sucht unterscheidet nicht zwischen den Digitaluhren der frühen 70er und den Meisterwerken der „Haut Horlogerie“ aus dem Dörfchen Glashütte.Sammeln heißt nicht nur besitzen, sondern erst einmal suchen, bewerten, kaufen und dann oftmals wieder tauschen oder verkaufen. Auf genau diesem Weg möchte ich Sie begleiten und meine Erfahrungen mit Ihnen teilen, einige Tipps an die Hand und das Hand-gelenk geben. Die sollen Ihnen helfen, Ihre Leidenschaft zu strukturieren und die gröbsten Fehler zu vermeiden. Denn wie so häufig vertragen sich Sucht und Geldbeutel nur bedingt. Eins ist mir noch wichtig: Dieses Buch ist ein Erfahrungsbericht aus langen Jahren des Sammelns. Es erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf die alleinige Wahrheit. Es kann den Leser, also Sie, nicht davon entbinden, bei einem bevorstehenden Kauf selbstständig den Kopf einzuschalten. Machen Sie also bitte nicht mich dafür verantwortlich, wenn Sie zwar irgendwann eine wunderbare Uhrensammlung, aber weder Frau (oder Mann) noch Kredit auf der Bank haben.

Zur Vermeidung dessen, hier schon einmal eine Warnung, die Sie NIE außer Acht lassen sollten: Gier frisst Hirn!

Und das schreibt die Saarbrücker Zeitung über das Buch und den Autor:

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